Um
Verwechslungen mit Imitationen zu vermeiden, wurden die Bezeichnungen Schweizer
Messer und Schweizer Offiziersmesser, sowie das typische Schweizerkreuz,
für die Verwendung auf den Taschenmessern gesetzlich geschützt.
Nur
die Firmen Victorinox und Wenger dürfen diese Bezeichnungen für
die Vermarktung der Messer nutzen.
Am
26. April 2005 wurde der angeschlagene Konkurrent Wenger von Victorinox
übernommen. Dadurch wurde verhindert, dass Wenger ins Ausland verkauft
wurde, und somit die geschützen Markenzeichen nicht mehr nur schweizerischen
Unternehmen vorbehalten gewesen wären. Jährlich werden über
25 Millionen Messer produziert. |