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| Ricola
ist ein Stück Natur aus der gesunden Schweizer Bergwelt. Die Verwendung
von echten Schweizer Kräutern aus naturnahem Anbau hat bei Ricola
eine lange Tradition.
Ricola entstand aus dem kleinen Bäckerbetrieb Bleie. Dieser verkaufte 1923 das Rezept der landesweit beliebten 5er Bohle an die Bäckereien Emil Richterich. Als die Bäckerei schlecht lief entschloss sich Emil Richterich im Jahre 1950 den Betrieb nur noch auf Süsswaren zu konzentrieren. Er kaufte ein kleine Fabrik und zusammen mit Sohn Hanspeter wurde Ricola gegründet. (Richterich & Co. Laufen- daraus entstand der Name Ricola. Mit dem Velo (Fahrrad) fuhren die beiden durch die Schweiz um die Waren anzubieten. Die Kräuterzucker lösten die "Maldääfeli" ab und wurden alsbald in das Ausland exportiert. Auf Anhieb waren die Kräuterzucker in Deutschland erfolgreich. Bereits 1967 musste eine neue Fabrik gebaut werden. Heute
gibt es Ricola Bonbons und Kräuterperlen in über 40 Ländern
zu kaufen. Als Basis für den Kräuterzucker dient eine 13-Kräuter-Mischung.
Geheim ist die Zusammensetzung. Die Kräuter kommen alle aus der Schweiz
und werden im Wallis, im Puschlav, im Emmental, im Jura und in der Zentralschweiz
angebaut. Ricola unterhält auch eigene Kräutergärten z.B.
in Zermatt.
1987
hat die MCM Klosterfrau Vertriebs GmbH in Köln den Vertrieb der Marke
Ricola für den deutschen Markt übernommen.
Ricola - ist eine Erfolgsgeschichte, die sich sehen lassen kann. Wer hat's erfunden - Ricola! |