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Vers 1
Wo die
Alzette durch die Wiesen zieht,
durch die Felsen die Sauer
bricht,
wo die Rebe entlang der Mosel
duftig blüht,
der Himmel Wein uns macht,
das ist unser Land, für das
wir würden
hier unten alles wagen,
unser Heimatland, das wir so tief
in unseren Herzen tragen.
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Vers 2
In
seinem dunklen Waldeskranz,
vom Frieden still bewacht,
so ohne Prunk und teurem Glanz,
gemütlich lieb es lacht,
sein Volk froh sich sagen kann,
und es sind keine leeren
Träume,
wie wohnt es sich so heimelig
drin,
wie ist es so gut zu Haus.
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Vers 3
Gesang,
Gesang von Berg und Tal,
der Erde, die uns getragen.
Die Liebe hat einen treuen
Widerhall
in jeder Brust getragen,
für die Heimat ist keine
Weise zu schön
jedes Wort, das von ihr klingt,
greift uns in die Seele wie
Himmelstöne
und das Auge wie Feuer blinkt. |
Vers 4
O Du da oben, dem dessen Hand
durch die Welt die Nationen leitet,
behüte du das Luxemburgische Land
vom fremden Joch und Leid.
Du hast uns allen als Kinder schon
den freien Geist ja gegeben.
Laß weiter blinken die Freiheitssonne,
die wir so lange gesehen. |
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