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Der Dolmar,
739 Meter hoch, ist das Bindeglied zwischen Rhön und Thüringer
Wald. Er ist gleichzeitig einer der beliebtesten Ausflugsziele.
Eine
wunderbare Aussicht nach allen Himmelsrichtungen kann man vom Gipfel aus
genießen. Das Charlottenhaus lädt zur Rast ein. Ein gute Küche
sorgt für die entsprechende Stärkung.
Südlich
vom Dolmar, ca 2 km entfernt befindet sich die Flugschule. Dort starten
Drachenflieger, Ultraleicht- und Motorflugzeuge.
Geschichte
des Dolmar:
Der
Name "Dolmar" kommt wahrscheinlich aus dem Keltischen. Die aufgefundenen
Steinwallungen und Gräber sprechen dafür.
Das
Dolmarhaus wurde 1931 der Dolmargemeinde übergeben und 1933 umgebaut.
1967
trat eine Wende am Dolmar ein. Ohne Zustimmung der Bürger von Kühndorf
wurde von der Roten Armee ein Truppenübungsplatz eingerichtet. Das
Betreten des Dolmar war verboten worden und das Dolmarhaus wurde abgerissen.
Der Wald auf dem Gipfel wurde zum größten Teil abgeholzt. Nahezu
20 Jahre schossen Panzer in den Wald und zerstörten ihn.
Nach
Abzug der Roten Armee erblüht der Dolmar nun wieder in altem Glanze.
Das Dolmarhaus wurde wieder erstellt.
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