Die "Hymne" des Thüringer Waldes


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"Das Rennsteiglied"
Auf den Spuren von Herbert Roth.

1926 wurde Herbert Roth geboren. Schon früh nahm der Musikunterricht und spielte bereits als Jugendlicher vor einem begeisterten Publikum. Viele Jahre stand er gemeinsam mit seiner Gesangspartnerin Waltruat Schulz und der Instrumentalgruppe "Suhler Volksmusik" vor seinem Publikum.

Neben vielen erfolgreichen Titeln entstammt auch die "Hymne des Thüringer Waldes, das Rennsteiglied seiner Feder. 
Der Text zu diesem Lied stammt von Karl Müller.

1. Strophe:

Ich wandre ja so gerne am Rennsteig durch das Land, den Beutel auf dem Rücken, 
die Klampfe in der Hand. Ich bin ein lustger Wandersmann, so völlig unbeschwert. 
Mein Lied erklingt durch Busch und Tann, das jeder gerne hört.
Refrain: 
Diesen Weg auf den Höh'n bin ich oft gegangen, Vöglein sangen Lieder.
Bin ich weit in der Welt habe ich Verlangen, Thüringer Wald nur nach dir.

2. Strophe: 

Durch Buchen Fichten Tannen, so schreit ich durch den Tag, begegne vielen 
Freunden, sie sind von meinem Schlag. Ich jodle kräftig in das Tal, das Echo 
bringt's zurück, den Rennsteig gibt's ja nur einmal, und nur ein Wanderglück. 
Refrain: 
Diesen Weg auf den Höh'n bin ich oft gegangen, Vöglein sangen Lieder.
Bin ich weit in der Welt habe ich Verlangen, Thüringer Wald nur nach dir. 

3. Strophe: 

An silberklaren Bächen sich manches Mühlrad dreht da rast' ich wenn die 
Sonne so gluhtrot untergeht. Ich bleib so lang es mir gefällt, und ruf es allen zu. 
Am schönsten Plätzchen dieser Welt, da find ich meine Ruh. 
Refrain: 
Diesen Weg auf den Höh'n bin ich oft gegangen, Vöglein sangen Lieder.
Bin ich weit in der Welt habe ich Verlangen, Thüringer Wald nur nach dir.